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Bügeln lohnt sich!

Jeder kennt den "Spruch": "Gut gebügelt ist halb genäht!"


Viele Hobbynäherinndn belächeln diesen Satz und ignorieren ihn gekonnt ;)


Das spart zwar Zeit - aber am Ende sind sie doch frustriert.


Denn ja - sie wissen: Hätten sie gebügelt und zwar richtig:

• dann sähe das Nähprojekt jetzt besser aus

• dann wären sie jetzt stolzer

• dann wäre die eine oder andere Naht jetzt nicht schief, sondern gerade


Alles wäre ordentlicher geworden.

(Keiner spricht von perfekt, denn das muss es nicht sein um ordentlich auszusehen.)


Jetzt bekommat du ein paar Fakten rund ums Bügeln:


• unterschiedliche Stoffe vertragen unterschiedliche Hitze (dein Bügeleisen zeigt dir das mit Punkten an: 1 Punkt ist die niedrigste Stufe, 3 Punkte die Höchste)


• Es gibt drei größere Bügelschritte während des Projekts:


  1. Vor dem Nähen ( Stoffe Vorbügeln: alle Falten raus - Grundlage für ordentlichen Zuschnitt und Passform)

  2. Während des Nähens (Zwischenbügelarbeiten wie zum Beispiel: Nahtzugaben auseinander bügeln)

  3. Nach dem Nähen (Finishbügeln: das fertige Projekt wird nochmal insgesamt gecheckt und letzte Kleinigkeiten gebügelt)


• Zwischenbügelschritte gibt es viele, je nach dem wie aufwändig dein Projekt ist.


Tipp: Je mehr du davon zusammenfasst desto mehr Zeit sparst du.

(Du musst ja nicht für jede Naht einzeln zum Bügeleisen rennen ;))


Steig ein in die nächste NähkalenderRunde und nähe deine erste Tasche.


Dann siehst du direkt was bügeln für einen Unterschied macht und ich verspreche dir:


Die Tasche wird der Hammer und nein du wirst sie nicht frustriert in die Ecke schmeißen, sondern mit Stolz tragen!


Deine Hanna Pauline





 
 
 

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